Churer Modell: Wie der ROCKET-TABLE alle zusammenbringt
Flexible Lernlandschaften brauchen flexible Möbel. Wer das Churer Modell einführen will, findet im ROCKET-TABLE die passende Antwort.
Was ist das Churer Modell – und warum wird es gerade jetzt so relevant?
Das Churer Modell wurde 2010/11 in der Schweiz entwickelt und findet heute auch in deutschen Schulen immer mehr Anklang. Der Grund ist simpel: In Klassen mit heterogenen Lernständen, Förderbedarf und unterschiedlichen Lerntypen stößt der klassische Frontalunterricht an seine Grenzen. Das Churer Modell bietet eine praxiserprobte Alternative.
Kern des Modells: Das Klassenzimmer wird zur Lernlandschaft. Schülerinnen und Schüler wählen ihren Arbeitsplatz selbst, arbeiten auf ihrem Niveau und in ihrem Tempo. Kurze Inputphasen im Sitzkreis (ca. 10–12 Minuten) ersetzen die stundenlange Ausrichtung zur Tafel. Die Lehrkraft wird vom Vortragenden zum Lernbegleiter.
Kein Zufall, dass das Modell gerade jetzt Fahrt aufnimmt: Inklusion, Migration und wachsende Heterogenität in den Klassen sind dieselben Herausforderungen, für die auch das Startchancen-Programm des Bundes Antworten sucht.
Warum der ROCKET-TABLE zum Churer Modell passt
Das größte Hindernis bei der Umsetzung des Churer Modells? Oft nicht die Pädagogik – sondern die Ausstattung. Statische Tische, falsche Höhen, schwere Konstruktionen machen flexible Raumgestaltung zur Kraftprobe. Der ROCKET-TABLE löst genau dieses Problem.
Dynamisches Sitzen: Bewegung als Lernprinzip
Ein zentrales Element des Churer Modells ist die Wahlfreiheit beim Arbeitsplatz – und damit automatisch die Freiheit, mal zu sitzen und mal zu stehen. Genau hier greift das Konzept des dynamischen Sitzens: nicht Stillsitzen als Norm, sondern Haltungswechsel als Prinzip.
Der ROCKET-TABLE macht das möglich, ohne dass es zur Lehraufgabe wird. Schülerinnen und Schüler verstellen die Höhe eigenständig – jederzeit, ohne Unterrichtsunterbrechung. Die Easy-Secure-Technologie sorgt dabei für sichere Bedienung: erst Platte anheben, dann Hebel drücken. Zwei Schritte, intuitiv auch für die Jüngsten.
Fazit
Das Churer Modell und der ROCKET-TABLE adressieren dieselbe Realität im deutschen Schulalltag: heterogene Klassen brauchen flexible Räume, flexible Räume brauchen flexible Möbel – und wer jetzt investiert, kann das mit Fördermitteln tun.
Der ROCKET-TABLE ist kein Produkt, das man nachträglich in ein Lernkonzept hineinzwängt. Er denkt Bewegung, Selbstständigkeit und Raumflexibilität von Anfang an mit. Wer sein Klassenzimmer zur Lernlandschaft machen will, fängt am besten mit dem Tisch an.