Pädagogik & Schulmöbel

Churer Modell: Wie der ROCKET-TABLE alle zusammenbringt

Flexible Lernlandschaften brauchen flexible Möbel. Wer das Churer Modell einführen will, findet im ROCKET-TABLE die passende Antwort.

Juni 2026 4 Min. Lesezeit
Churer Modell Höhenverstellbare Schultische Dynamisches Sitzen Inklusion Raumgestaltung

Was ist das Churer Modell – und warum wird es gerade jetzt so relevant?

Das Churer Modell wurde 2010/11 in der Schweiz entwickelt und findet heute auch in deutschen Schulen immer mehr Anklang. Der Grund ist simpel: In Klassen mit heterogenen Lernständen, Förderbedarf und unterschiedlichen Lerntypen stößt der klassische Frontalunterricht an seine Grenzen. Das Churer Modell bietet eine praxiserprobte Alternative.

Kern des Modells: Das Klassenzimmer wird zur Lernlandschaft. Schülerinnen und Schüler wählen ihren Arbeitsplatz selbst, arbeiten auf ihrem Niveau und in ihrem Tempo. Kurze Inputphasen im Sitzkreis (ca. 10–12 Minuten) ersetzen die stundenlange Ausrichtung zur Tafel. Die Lehrkraft wird vom Vortragenden zum Lernbegleiter.

Kein Zufall, dass das Modell gerade jetzt Fahrt aufnimmt: Inklusion, Migration und wachsende Heterogenität in den Klassen sind dieselben Herausforderungen, für die auch das Startchancen-Programm des Bundes Antworten sucht.

Warum der ROCKET-TABLE zum Churer Modell passt

ROCKET-TABLE im Klassenzimmer
Sitzen und Stehen – jederzeit
Quasi stufenlose Höhenverstellung im 19-mm-Raster – von den Schüler*innen selbst bedienbar, im Sitzen wie im Stehen. Kein Warten auf die Lehrkraft.
Lautloses Umgestalten
Kufengestell mit 2K-Gleitern: geräuschlos auf allen Böden verschiebbar. Optional mit 2 Rollen – Tisch kippen, rollen, neue Zone. In Sekunden.
Jede Körpergröße, ein Tisch
Vom Grundschulkind bis zum Erwachsenen – jede Körpergröße findet ihre optimale Tischhöhe. Individuell einstellbar, ohne Kompromisse.
Digitales Lernen inklusive
Integrierte Tablethalterung direkt in der Tischplatte – für die hybriden Lernphasen, die im Churer Modell ganz natürlich entstehen.
Mehr Fokus durch Bewegung
Haltungswechsel aktivieren die Durchblutung, versorgen das Gehirn mit Sauerstoff – und steigern nachweislich Konzentration und Lernbereitschaft.
Freie Mitte in Sekunden
Tische lassen sich durch das ineinander verschiebbare Gestell kompakt parken – für den Sitzkreis ist die Mitte sofort frei, ohne Möbel aus dem Raum zu tragen.

Das größte Hindernis bei der Umsetzung des Churer Modells? Oft nicht die Pädagogik – sondern die Ausstattung. Statische Tische, falsche Höhen, schwere Konstruktionen machen flexible Raumgestaltung zur Kraftprobe. Der ROCKET-TABLE löst genau dieses Problem.


Dynamisches Sitzen: Bewegung als Lernprinzip

Ein zentrales Element des Churer Modells ist die Wahlfreiheit beim Arbeitsplatz – und damit automatisch die Freiheit, mal zu sitzen und mal zu stehen. Genau hier greift das Konzept des dynamischen Sitzens: nicht Stillsitzen als Norm, sondern Haltungswechsel als Prinzip.

Der ROCKET-TABLE macht das möglich, ohne dass es zur Lehraufgabe wird. Schülerinnen und Schüler verstellen die Höhe eigenständig – jederzeit, ohne Unterrichtsunterbrechung. Die Easy-Secure-Technologie sorgt dabei für sichere Bedienung: erst Platte anheben, dann Hebel drücken. Zwei Schritte, intuitiv auch für die Jüngsten.

Schülerin am ROCKET-TABLE

Fazit

Das Churer Modell und der ROCKET-TABLE adressieren dieselbe Realität im deutschen Schulalltag: heterogene Klassen brauchen flexible Räume, flexible Räume brauchen flexible Möbel – und wer jetzt investiert, kann das mit Fördermitteln tun.

Der ROCKET-TABLE ist kein Produkt, das man nachträglich in ein Lernkonzept hineinzwängt. Er denkt Bewegung, Selbstständigkeit und Raumflexibilität von Anfang an mit. Wer sein Klassenzimmer zur Lernlandschaft machen will, fängt am besten mit dem Tisch an.

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